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Süßer die Hexen nie brennenSüßer die Hexen nie brennen
frei nach Grimms "Hänsel und Gretel"
Blutiges Amateur Theater Wilder Mann (Claus / Haage / Freygang)
für den Schaubudensommer Dresden 2008
Das berühmteste deutsche Geschwisterpaar – Unschuld in Reinform.

Oh, wo SIE warn! Tief im großen dunklen Walde!
Oh, der Pfad, der SIE zu diesem Platz geführt hat,
Mama, da gibt es kein Leugnen, ich war da da gibt es kein Leugnen.
So sicher wie der Staub, der den Juli durchfließt.

II: Oh, Vater der vier Winde, fülle unsere Segel! :II

Über das Meer der 10 Tage, entlang den Meerengen der Furcht,
Mit keiner Vorkehrung als einem offenen Gesicht,
Seite an Seite das Ziel erreichend, Knusper Knusper,
Über Leichen dabeisein ist alles.

Wenn wir auf unserem Weg sind, yeah
Wenn wir sehen, wenn wir den Weg sehen, dann bleiben wir, yeah!
Ohh yeah... Ohh yeah... finster und auch so bitterkalt,
Ooh, ohh, lasst uns Euch dorthin bringen.

Chorus: Um dort zu sein wo SIE schon waren... (repeat and fade)


Oh Craindre! Oh Effrois! Oh Grausen! Les Grimms dans la top forme. Chapeau. (Journal Paris le dimanche)

... das Böse lauert und Gott nicht zu sehen ist: Weil sie denn doch gestorben sind. Ein Freßt für die Sinne! (Dresdner Morgenpost)

... am Ende war die Bude abgebrannt, aber keine Leute zu Schaden gekommen. (Faltblatt E.V. Übigau)



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