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EurydikeKasper, Karl und Konservator
Vom anarchistischen Gewaltverbrecher zum Pädagogen – das Kasperlspiel im Wandel der Zeit
Lecture Performance zu dieser lustigen Figur und ihrer buckligen Verwandtschaft
für Erwachsene und Jugendliche ab 14
Puppentheater Dresden / Theater Junge Generation
Die sieben goldenen Regeln der Kasperbude

1. Fasse nie meine Puppe an, ohne meine Erlaubnis.

2. Die Bude ist mein Heiligtum. Wag es nicht da rein zu gehen, wenn ich es dir nicht erlaube.

3. Du hast Wasser zu holen. Du hast Wasser zu holen. Aber nicht einfach losrennen. Wenn ich keins brauche.

4. Du hälts das Maul. Selbst wenn du einen Einfall hast. Quatsch mir nicht immer dazwischen. Du redest nur, wenn ich es dir sage.

5. Wenn jemand brüllt, dann bin ich es.

6. Wenn ich was zu saufen will, hast du es mir zu besorgen.

7. Und faß mich nicht an, fummel nicht dauernd an mir rum, da bin ich sehr empfindlich.

So das wars. Und grins nicht so dämlich immer. Achtens.

Der Kasper


Regie: Susanne Claus
Bühne / Ausstattung: Bärbel Haage
Puppen: Renate Rentsch, Roland Teichmann
Spiel: Klaus Frenzel, Patrick Borck, Lars Rebehn (als Gast)
Spieldauer: 80 Minuten


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